Toolbox

Sprache:

Im Blickpunkt? Indigene Rechte in der deutschen Entwicklungs- und Umweltpolitik

Tagung vom 30.09. bis 02.10. in Köln

VON:SILKE LUNNEBACH

s.lunnebach(at)klimabuendnis.org

So enttäuschend die Klimakonferenz in Kopenhagen im Hinblick auf ein international verbindliches Abkommen auch war, für die indigenen VertreterInnen gab es zumindest einen Teilerfolg: Im Abschlusstext zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) wird die Bedeutung der indigenen Völker anerkannt und ihre Einbindung gefordert.
Was bedeuten diese kleinen Erfolge auf der lokalen Ebene? Ändert sich damit die Situation der indigenen Völker merklich? Mit VertreterInnen der relevanten Bundesministerien, indigenen RepräsentantInnen und Organisationen aus dem Umwelt- und entwicklungspolitischen Bereich wollen wir die Forderungen und Perspektiven der indigenen Organisationen auf internationaler Ebene vorstellen und die Möglichkeiten der Unterstützung erörtern.

Zur achten Tagung zu den Rechten indigener Völker laden herzlich ein
Sabine Schielmann, Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie (infoe), Münster
Dr. Theodor Rathgeber, Deutscher Koordinationskreis ILO 169, Kassel
Silke Lunnebach, Europäische Geschäftsstelle des Klima-Bündnis, Frankfurt am Main
Peter Bednarz, Evangelische Akademie Villigst, Schwerte

 

undefinedProgramm (pdf, 139 KB)