Toolbox

Sprache:

Energie und Klima

Das Weltklima unterliegt natürlichen Schwankungen, die durch interne und externe Faktoren wie Veränderungen in der Biosphäre, Sonneneinstrahlungen oder menschliche Aktivitäten beeinflusst werden. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen haben die Treibhausgase in der Atmosphäre einen wichtigen Einfluss auf die Temperatur und somit auf das Klima.

Verursachende Gase des Treibhauseffekts wie Methan und Kohlendioxid lassen kurzwelliges Licht der Sonne in die Atmosphäre und halten langwelliges Licht der Erdrückstrahlung auf der Erde. Dadurch, dass der natürliche Treibhauseffekt die Durchschnittstemperaturen bei ca. 15°C hält, statt bei -22°C, wird ein Leben auf der Erde erst möglich.

Da sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre im Zuge der verstärkten Verbrennung von fossilen Brennstoffen seit Beginn der Industrialisierung um ca. 30% erhöhte, führte dies nachweisbar zu einem Temperaturanstieg auf der Erde: Der natürliche Treibhauseffekt wird durch den anthropogenen Treibhauseffekt überlagert und bringt dadurch unser Klimasystem in Gefahr. Hauptverursacher des Klimawandels sind die Länder des Nordens, Europa, Japan, Nordamerika, obwohl inzwischen auch die Emissionen der Länder auf der Südhalbkugel und Chinas ansteigen. (Quelle:http://undefinedwww.ipcc.ch/)

 

"Treibhausgase" - die dargestellte Größe der Länder entspricht der Menge ihrer Treibhausgas-Emissionen 




© Copyright 2006 SASI Group (University of Sheffield) and Mark Newman (University of Michigan) (http://www.worldmapper.org/)